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Rajasthan Reizen


Duration : 13 Tage
Destination : Delhi - Agra - Jaipur - Jodhpur - Rohetgarh - Udaipur - Pushkar - Delhi
Tag 01 :
Nach der Abholung am Flughafen Transfer zum Hotel.
Übernachtung in Delhi.

Tag 02 : Qutab Minar, Delhi Tour & Travels
Stadtrundfahrt in Alt- und Neu-Delhi mit Besichtigungen des Roten Fort, der Anlage zum Gedenken an Mahatma Gandhi, Jama Masjid, die größte Moschee in Indien, gefolgt von Neu-Delhi mit Besuch des Qutab Minar mit dem 73 m hohen Turm ein Vorbild der islamisch-indischen Minarettenarchitektur, weiter zum Grabmal des Humayun, nach dem das Taj Mahal entworfen wurde, zum imposanten India Gate und vorbei am gewaltigen Parlamentsgebäude.
Übernachtung in Delhi.

Tag 03 :
Fahrt nach Agra. Agra wurde mit der Ankunft der ersten Moghulenführer unter Babur im Jahre 1526 der Ausgangspunkt für den Siegeszug der Moghulen und des Moghulreiches. Den Zenith erreichte die Stadt zwischen 1556 und 1658 unter Akbar, Shah Jahan und Jehangir. Unter der Herrschaft der Moghulen wurde Agra zum Zentrum von Kunst, Wissenschaft, Handel und Kultur.
Nachmittags Besuch des Roten Forts. Feste Mauern und Türme aus rotem Sandstein. In dieser Palaststadt befand sich drei Kaiser-Generationen lang der Regierungssitz, bis um 1640 in Delhi gleichfalls ein Rotes Fort gebaut und die Hauptstadt dorthin verlegt wurde. Vom Südeingang aus sieht man links den Palast Akbars (offiziell Jahangiri Mahal genannt), nördlich anschließend hinter den Gartenanlagen die Goldenen Pavillons. Der Blick von den Palästen des Red Fort zum Taj Mahal ist romantisch besetzt wie kaum ein anderer Indiens, soll doch hier der von seinem Sohn Aurangzeb inhaftierte Shah Jahan zum Grabmal seiner Gattin geschaut haben. der Höhepunkt in Agra. Dann der Höhepunkt in Agra: Das Taj Mahal. Auch wenn man schon viele Abbildungen gesehen hat: Märchenhaft, wie aus einem Traum erscheint das Taj Mahal, wenn man sich Indiens berühmtesten Bau nähert. Hinter den langgestreckten Wasserbecken des Gartens - sie symbolisieren die vier Paradiesströme - scheint das marmorweiße Mausoleum zwischen flankierenden roten Kuben schwerelos über seinem Podest zu schweben. Man hat den Traum vermessen: Die Terrasse über dem Yamuna-Fluss ist 100 mal 100 m groß, der Grabbau ist 56 m hoch und ebenso breit, darüber steigt die zwiebelförmige Kuppel bis zu 74 m auf. Shah Jahan ließ das Grabmal für seine Frau Mumtaz-i-Mahal um 1632/1650 in - so sagt die zeitgenössische Überlieferung - 22 Jahren Bauzeit errichten. Mumtaz-i-Mahal hatte den Gatten auf einem Feldzug begleitet und war im Heerlager an der Entbindung von ihrem 14. Kind gestorben. Je nach Sonnenstand wirkt das Taj Mahal anders.
Übernachtung in Agra.

Tag 04 : Jaipur Amber Fort, Jaipur Holiday Packages
Fahrt nach Jaipur. An der Strecke Stop und Besichtigungen in Fatehpur Sikri. Kaiser Akbar hat die "Siegesstadt" 1569 als neue Residenz bauen lassen, nachdem die Weissagung des Heiligen Salim Chishti, Akbar würde einen Sohn haben, sich erfüllte.

Höhepunkte der Besichtigung sind das Buland Darwaza (Siegestor), die Große Moschee und dort die Grabhalle des Shaikh Salim Chishti, mit hinreißend schönen Wänden aus durchbrochenem Marmor, sowie mehrere Pavillons. In Jaipur erscheint die Altstadt wie im Farbton eines herbstlichen Sonnenuntergangs, die Prince Albert, der Mitreisende von Königin Victoria bei der Ankunft 1883 als rosa bezeichnete. Die Gebäude leuchten in Farbenspielen von Rosa und Rot, eingerahmt von weißen Borten und Motiven und zeigen eindrucksvoll die architektonische Meisterleistung der Gebäude Jaipurs. Die Altstadt sieht beinahe so aus, wie im Jahre 1727, als Maharaja Sawai Jai Singh II sie erbaute.
Übernachtung in Jaipur.

Tag 05 :
Morgens Ausflug zum 11 km entfernt liegenden Fort Amber. Auf dem Elefantenrücken geht es die Serpentinen hinauf zur Festung, die ursprünglich Hauptstadt bis 1728 war. Besichtigung der eindrucksvollen Festung mit Kali Tempel, Siegeshalle (Jai Mahal) und Jagmandir. Der Ritt auf dem Elefanten sollte zur Festung hinauf führen, denn wenn man von oben startet, umlagern einen die Souvenirhändler, was in den Stallungen am Fuß des Berges nicht geschieht.

Nachmittags Stadtrundfahrt in Jaipur, die nach Maharaja Jai Singh benannt wurde. Der Prinz war sehr interessiert an Astronomie und erschuf mit dem Observatorium - Jantar Mantar - eine riesige Anlage von einer Präzision, die heute kaum nachvollziehbar ist. Bis zu 30 m hoch sind die beiden Schenkel der Sonnenuhr, die die Tageszeit bis auf wenige Sekunden anzeigte. Besuch des Stadtpalastes, ehemaliger Herrschersitz, jetzt zum Teil als Museum eingerichtet. Es finden sich großartige Stücke an Malereien, in Rajput- und Moghul-Einflüssen, eine große Anzahl Kleidungsstücke, umfangreiche Waffensammlung und aufwendige Stücke wie Elefantensänften, Teppiche und Wandbehänge. Fahrt durch die Rosarot schimmernde Altstadt und zum Hawa Mahal, dem "Palast der Winde". Die rosarote Fassade mit Gängen dahinter diente als Sichtschutz für die Konkubinen das Maharaja, die nicht gesehen wurden, aber doch am Gesellschaftsgeschehen teilhaben sollten.
Übernachtung in Jaipur.

Tag 06 : Mansdor Temple, Jodhpur Holiday Packages
Ausflug nach Sanganer, bekannt für seine Jain Tempel mit vielen Reliefs und für seine Papierherstellung sowie selbstbedruckte Stoffe. Am Nachmittag Transfer zum Bahnhof und Bahnfahrt mit dem Intercity Express nach Jodhpur (17.30/22.45 Uhr). Nach der Ankunft Fahrt zum Hotel.
Übernachtung in Jodhpur.

Tag 07 :
Vormittags Besichtigungen in Jodhpur. Die 5 km lange Festung auf einem 125 m hohen Bergrücken ist eine der eindrucksvollsten und großartigsten Bauwerke der Rajputenzeit. Die 4 riesigen Eingangsportale lassen einem die Sprache verschlagen. Zum Betreten fährt man mit einem Fahrstuhl in den neunten Stock und beginnt dann mit dem Aufstieg innerhalb der Burg. Im Areal befinden sich verschiedene Paläste mit exzellent aus dem Stein gearbeiteten Ornamenten und Steingittern. Besonders bemerkenswert sind Moti Mahal, Phool Mahal, Sheesh Mahal, Sileh Khana und Dalaut Khana. Weiter zur Besichtigung des Jaswant Thada, einer Anordnung von Königlichen Grabmälern aus weißem Marmor aus dem Jahr 1899 zum Gedenken an Maharaja Jaswant Singh II erbaut.

Weiterreise nach Rohetgarh, einem kleinen beschaulichen Ort etwas abseits der Hauptverkehrsstrasse. Die Region ist Heimat verschiedener Anitlopenarten und Ziel von mehr als 200 Vogelarten - einheimischen und Zugvögeln.

Nachmittags Besuch der Volksgruppe der Bishnoi. Besuch einiger Ansiedlungen mit dem Jeep. Die wohlhabende Gemeinde der Bishnoi lebt sehr konservativ als Vegetarier nach den Lehren ihres Guru Jambhoji. Sie verstehen sich als Schützer und Pfleger der einheimischen Tier- und Pflanzenwelt.
Übernachtung im Rohetgarh Fort.

Tag 08 : Ranakpur Temple, Udaipur Travel Agent
Morgens Fahrt nach Ranakpur. In einem außerordentlich lieblichen, noch immer dicht bewaldeten Flusstal, knapp 100 km nördlich Udaipurs, haben die Anhänger der Jainreligion im 15. Jh. in 60-jähriger Bauzeit eine der schönsten Tempelanlagen Rajasthans errichtet. Die Bauwerke gehen, wie in der Jaingemeinde üblich, auf eine Stiftung zurück, in diesem Fall eines reichen Kaufmanns und Ministers am Hofe Rana Khumbhas. Der dem ersten Furtbereiter Adinatha geweihte Haupttempel bedeckt die gewaltige Fläche von nahezu 4000 qm, getragen von 1444 Säulen. Um den zentralen Schrein mit dem viergesichtigen Marmorkultbild gruppieren sich in symmetrischer Ordnung Tanz- und Versammlungshallen in teils mehrstöckiger Anordnung sowie kleine Schreine. Ein Wald von Säulen trägt die mit komplizierten geometrischen Mustern und Figuren von Göttinnen verzierten Kuppeln. Dazwischen blickt immer wieder der Himmel durch und verleiht so dem Heiligtum durch die einzigartige Lichterführung eine Aura, der sich auch der fremde Besucher nicht zu entziehen vermag.

Weiterreise nach Udaipur, bekannt für seine spektakulären Paläste, Seen und Gärten. Udaipur bietet eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, Gerüchen, Geräuschen und Erfahrungen. Bootsfahrt auf dem Pichola-See mit großartigem Blick auf den Stadtpalast von See aus. Mit seinen vielen Sehenswürdigkeiten auf und um den See ist es ein Highlight. Der See wird bestimmt von den beiden Palästen Jagniwas und Jagmandir und ist mit etwa 4 km Länge und 3 km Breite der Blickfang in der Stadt. Der Jagniwas Palast war früher der Sommerpalast des Prinzen von Mewar und ist nun ein Fünf-Sterne-Hotel. Der Stadtpalast erstreckt sich am östlichen Ufer des Sees und ist mit seinen gewaltigen Ausmaßen vom See her am eindrucksvollsten zu sehen.
Übernachtung in Udaipur.

Tag 09 : Jagdish Mandir, Udaipur Tour & Travels
Stadtbesichtigung in Udaipur. Besuch des Jagdish Tempel, ein Vishnuheiligtum im traditionellen Stil, das Jagat Singh I. (reg. 1628-52) hat errichten lassen. Besondere Aufmerksamkeit verdienen die in Bändern um den Tempel verlaufenden Figurenfriese mit ausdrucksvollen Darstellungen von Elefanten, Tänzerinnen und Musikanten. Aus einem kleinen Schrein blickt Garuda, das Reittier Vishnus, auf den Eingang zum Heiligtum. In kleinen Nebenschreinen werden die Gottheiten Radha und Krishna verehrt, ein Tempel ist Surya, Shiva und Ganesh gewidmet. Besuch des "Sahelion-Ki-Bari", des Frauengartens mit verziertem Pool aus weißem und schwarzem Marmor.

Anschließend der Höhepunkt in Udaipur - der Stadtpalast. Nur ein Teil des Stadtpalasts ist als Museum für das Publikum zugänglich, ein anderer dient dem amtierenden Oberhaupt der Mewar als Residenz, ein weiterer als Luxushotel. Im Gegensatz zu vielen Palastanlagen Rajasthans fehlt hier auf den ersten Blick der wehrhafte Charakter. Die Fassade - luftig und leicht, mit ihren Balkons und Erkern zuweilen sogar verspielt mit einem Hauch von Dekadenz - lässt Jahrhunderte lange Bautätigkeit in ganz unterschiedlichen Stilen erkennen. Von der Altstadt her gelangt man durch das Hathi Pol (Elefantentor) und das dreibogige Tripoliator in den weiträumigen, als Terrasse angelegten Hof. Am südlichen Ende des Hofs schließt sich der ehemalige Harem an. Der nicht zugängliche Komplex war die um 1570 entstandene Urzelle des Palastes und weist mit seinen hohen, fensterlosen Mauern und vorspringenden Bastionen an der Ostseite durchaus wehrhafte Züge auf. Am Erker über dem Tor in der Palastfront (Toran Pol) leuchtet das Sonnenemblem, Zeichen edelster rajputischer Herkunft. Die Dynastie der Mewar führt ihre Abstammung auf die von Sonne und Mond abstammende Kriegerkaste der Kshatryias zurück und beansprucht daher eine Führungsposition unter den insgesamt 36 Rajputenstämmen. So trägt der Herrscher auch nicht den üblichen Ehrentitel Maharaja (großer Führer), sondern Maharana (großer Krieger), womit nicht zuletzt auf die führende Rolle der Mewar im Kampf gegen die islamische Eroberung und den hohen Blutzoll bei der Verteidigung Chittaurgarhs verwiesen wird. Das Innere des zugänglichen Teils bietet sich heute als ein verschachtelter, vierstöckiger Bau mit zahlreichen Räumen, Galerien und Innenhöfen dar.
Übernachtung in Udaipur.

Tag 10 : Pushkar, Rajasthan Vacation Packages
Weiterreise nach Pushkar. Ein Hügel, der von einem oft windumtosten Brahma-Tempel bekrönt wird, dazu ein See, der seit je als heilig gilt, an seinen Ufern Treppen (Ghats) für die Betenden, rundum eine weiße Stadt, und das alles von steinigem Wüstenboden umgeben - das ist der Ort, sagt die Legende, an dem Brahma eine Lotusblüte fallen ließ, auf der Suche nach einem Opferplatz. Pushkar gilt als einer der bezauberndsten Orte Rajasthans. Entlang der Nordseite des kleinen Pushkar-Sees reihen sich die weißgetünchten Häuser und die davor gelegenen Badetreppen, eine Oase der Beschaulichkeit und religiösen Kontemplation ohne den sonst üblichen Verkehrslärm und -gestank.

Einmal im Jahr allerdings, zur großen Mela im November, quillt der Ort über von Touristen aus aller Welt und farbenprächtig gekleideten Einheimischen, die mit ihren Herden anreisen. Für sie stehen der Besuch des Brahma-Tempels, der Handel und die Unterhaltung durch Tanz und Gesang im Mittelpunkt, während sich die Fremden vom Rausch der Farben betören lassen. Der See, benannt nach der Lotusblüte (pushkara), ist als geheiligter Ort tief in der indischen Mythologie verwurzelt und wird bereits im Mahabharata erwähnt. Durch Stiftung von Ghats, auf denen die unmittelbar am Wasser stattfindenden Opferzeremonien (puja) durchgeführt werden, haben sich auch die Fürstenhöfe Nordindiens in Pushkar verewigt. So gibt es ein Kota-, Jaipur- und Bundighat. Wichtigstes Heiligtum ist der am westlichen Ortsrand gelegene Brahmatempel, eines der wenigen Heiligtümer Indiens, das der obersten Gottheit geweiht ist.
Übernachtung in Pushkar.

Tag 11 : Ajmer Dargah, Ajmer Holiday Tours
Fahrt nach Ajmer. Heute sieht man der Stadt ihr hartes Schicksal nicht mehr an. Um 1024 hatte der beutehungrige Mahmud von Ghazni die hier vor der offiziellen Stadtgründung existierende Siedlung überfallen, und 1192 geriet Ajmer unter islamische Herrschaft. Wiederholt wechselte die Stadt im Laufe der Geschichte ihre Machthaber: Rajputen, Moguln und Marathen stritten um die Herrschaft. Ajmers Bedeutung als Hort des Islam auf indischem Boden geht auf den hier 1256 verstorbenen und bestatteten Sufi-Heiligen Muin-ud-Din Chishti zurück, der sich aus Persien kommend schon 1192 in Ajmer niedergelassen und die Stadt zu einem wichtigen Zentrum des islamischen Mystizismus entwickelt hatte.

Im 16. Jahrhundert hatte der Orden einen großen Einfluss vornehmlich auf die Moghulherrscher. Ältestes Zeugnis islamischer Präsenz ist jedoch die am Rande der Altstadt liegende Arhai-Dinka-Jhonpra-Moschee, die bereits im Jahr 1193 auf den Grundmauern eines Hindutempels errichtet wurde.

Weiterreise nach Mandawa im Herzen der Region Shekhawati, bekannt als "Open-Air Gallerie" Rajasthans. Ankunft im Castle Mandawa, einem ehemaligen Fort, das zu einem Hotel umgebaut wurde. Ein Spaziergang durch Mandawa schließt sich an. Die Stadt ist berühmt wegen Ihrer vielen Havelis, den Kaufmannshäusern mit den geschnitzten Holzverzierungen und wegen seines Schlosses, das heute ein Hotel beherbergt. Das Schloss besteht aus 3 Hauptkomplexen, von denen zwei inzwischen restauriert sind und davon einer als Hotel geführt wird. Von den Dachterrassen hat man einen überwältigenden Blick auf die Stadt.

Keines der Zimmer gleicht dem anderen. Die 51 Zimmer sind verteilt über mehrere Stockwerke zum Teil mit Terrassen oder als Duplex mit zweistöckigen Zimmern.
Übernachtung im Castle Mandawa.

Tag 12 :
Weiterfahrt nach Delhi.
Übernachtung in Delhi.

Tag 13:
Transfer zum Flughafen.

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